Gesund soll’s sein – aber bitte flott flott (PR Sample)

Vielen Eltern ist gesunde Ernährung wichtig. Kochen ist aber nicht Jedermanns Leidenschaft. Die ohnehin wertvolle Zeit investiert man lieber in andere Dinge, die erfüllt werden wollen.

Viele Haushalte sind auf zwei Einkommen angewiesen, bleibt neben der Arbeit nicht mehr viel Zeit übrig zum einkaufen, aufräumen, kochen, Zeit mit den Kindern, Zeit für sich. Wobei letzteres ohnehin meistens hinten herunterfällt. Eltern werden immer effektiver und organisierter, weil das Umfeld es so verlangt und weil es nicht anders geht. Wer morgens zwei Kinder für den Kindergarten fertig gemacht hat und anschließend zur Arbeit hetzt, weiß was es bedeutet effektiv und organisiert zu sein. Das morgendliche Programm verlangt viel von einem ab. Anziehen mal drei, Frühstück machen mal drei, Essen einpacken mal drei, der Nachmittagssnack darf auch nicht fehlen mal drei. Leider gibt es noch genug Kitas, die nur das Mittagessen anbieten, so dass Eltern einen Morgensprint hinlegen, der sie schon für die Olympiade qualifizieren würde.

Am Anfang ist da noch Ambition

Bei meinem ersten Kind war ich noch sehr ambitioniert. Keine Fertiggerichte! Punkt! In der Breikost ging ich förmlich auf, denn spätesten jetzt war klar: Ich bin eine gute Mutter. Ich kochte sogar einen gesunden Pastinakenbrei für meinen Kleinen, mit dem Wissen, dass er ganze drei halbe Teelöffel davon essen würde. Total Banane! Ich schiebe das gerne, wie alles andere auch, auf die Hormone. Wie auch immer, für mich war es ein Leichtes, jegliches Essen für mein Kind selbst zu kochen. Beim zweiten Kind war es dann nicht mehr ganz so leicht. Oder vielleicht war ich da etwas entspannter. Aber jetzt durften es schon auch ab und an mal Gläschen sein. Abends wird nach wie vor frisch gekocht, da helfen die Kinder fleißig mit. Aber der morgendliche Sprint bleibt. Denn ist die Elternzeit erstmal rum, überleben nur die Organisiertesten ganz nach Darwins These „the survival of the fittest.“

Darf es ein bisschen Unterstützung sein?

In die Frühstücksbox meiner Kinder kommt nach wie vor nur Frisches rein. Für den Nachmittagssnack greife ich auch gerne mal zu den Produkten von den Frechen Freunden. Denn es ist nicht immer ein frischer Obstbrei zur Hand. Ja mittlerweile finden sich diese sogenannten Quetschies auch in meinem Haushalt und damit kann ich gut leben. Es gibt aber unter den Herstellern große Unterschiede in den Zutaten der jeweiligen Produkte, deshalb sollte man diese immer prüfen. Wir sind mit diesem Hersteller jedoch sehr zufrieden. Auch für unterwegs finde ich die Snacks von den Frechen Freunden praktisch und nahrhaft. Durch die Art der Herstellung bleiben die Nährstoffe erhalten. Das hat natürlich seinen Preis, insbesondere bei den gefriergetrockneten Obst- und Gemüsechips. Die Auswahl ist beachtlich und zum ersten Mal wünschte ich, die Kinder würden nicht alles aufessen.

Wie Natacha und Alex auf die Idee kamen Freche Freunde  zu gründen, könnt ihr hier lesen. Das Sortiment lässt sich sehen: Gesundes Obst und Gemüse praktisch portioniert für unterwegs. Die Mission: Kinder sollen mehr Obst und Gemüse essen. Wir haben ein Paket erhalten und für Euch daraus einige Desserts gezaubert.

Die Obstquetschies sind mittlerweile als kleiner Snack zwischendurch gar nicht mehr weg zu denken. Freche Freunde bietet zahlreiche Varianten an, eines köstlicher als das andere. Aber wer von euch kennt zum Beispiel die gefriergetrockneten Gemüsechips Mais und Erbse? Wir waren sehr skeptisch. Gemüse für unterwegs klingt ja ganz toll, aber so richtig lecker konnten wir uns das nicht wirklich vorstellen. Aber weit gefehlt. Es ist lecker! Durch das Verfahren der Gefriertrocknung bleiben die Aromastoffe, Vitamine und die Struktur erhalten. Das erklärt auch den Preis, da das Verfahren der Gefriertrocknung ein relativ teures Verfahren ist. Das Motto der Frechen Freunde zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Produktpalette: Mehr Obst und Gemüse für Kinder. Aber sie bieten mehr als das. Mit ihren Upcycling-Gedanken regen sie zu Nachhaltigkeit und vor allem zu tollen Bastelideen an, die gerne kopiert werden können. Auf der Homepage findet Ihr aber neben den DIY-Anleitungen auch  Rezepte, die mit dem Sortiment ratzfatz umgesetzt werden können.

Wie wäre es mit einem schnellen und leckeren Dessert?

Manchmal packen einen Heißhungerattacken und dann muss es schnell gehen – etwas Besonderes, Leckeres muss es sein. Aber bitte nicht mit viel Aufwand und wenn es geht auch noch gesund, aber schmecken soll es trotzdem. Gleich drei Wünsche auf einmal? Das geht nun wirklich nicht – oder doch? Na klar. Einfach, lecker und gesund!

Dazu braucht Ihr lediglich:

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  • Joghurt
  • Haferflocken (feinkörnig)
  • Himbeeren ( Tk oder frisch)
  • Obst-Quetschi z.B. von Freche Freunde

Die Haferflocken in den Joghurt rühren und am besten einen Moment ruhen lassen, damit die Haferflocken quellen können. Wer es etwas sündiger mag, kann den Joghurt auch durch steife Schlagsahne ersetzen (Achtung: Suchtgefahr!)

Den Glasboden mit Himbeeren bedecken und mit der Hälfte des Quetschies befüllen. Die Joghurt-Haferflocken-Masse dazu geben. Mit dem restlichen Quetschie auffüllen und mit Himbeeren dekorieren.

Fertig! Was da wohl die Kinder dazu sagen? Einfach mal ausprobieren 😉


Der Joghurt mit der Ecke – wie wäre es mit einer gesunden Alternative?

Wer kennt sie nicht, die Naschereien in den Kühlregalen der Supermärkte, die mit den Lieblings-Zeichentrickfiguren werben. Natürlich um ihre Zielgruppe anzusprechen – Kinder! Alles in ihrer Augenhöhe, damit sie zugreifen – immer und immer wieder – bis die Eltern irgendwann nachgeben. Dabei kann man Kinder mit einer gesunden Alternative überzeugen.

Der Joghurt mit der Ecke: Die gesunde Alternative versus das Original


Für die gesunde Alternative benutze ich lediglich: Einen Naturjoghurt, einen kleinen Klacks Dattelsüsse, um den Joghurt etwas zu süssen und eine kleine Handvoll Frühstücks-Kringel von den Frechen Freunden. Fertig ist die gesunde Alternative.

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Das schmeckt Groß und Klein

Ein kleiner Inhaltsvergleich:

Zutaten Original-Hersteller:

Joghurt, schokolierte und gefärbte Kekse mit Fruchtgeschmack (49% weiße Schokolade (Zucker, Kakaobutter, Vollmilchpulver, Molkenpulver, Emulgator, Sojalecithine, Aroma), 48% Keks (Weizenmehl, Zucker,Aroma), pflanzliche Fette (Palm, Raps), Invertzucker, Stärke, Speisesalz, Backtriebmittel E 500, E 503, Farbstoff E 160c, E 161b, E 162, E 120, Überzugmittel Gummi arabicum, Schellack, Aroma), Wasser, Zucker, Glukose-Fruktose-Sirupe, Aroma (enthält Milch).

Zutaten gesunde Alternative:

Naturjoghurt, Dattelsirup (Datteln, Wasser), Frühstücks-Kringel (Reismehl* 32,4%, Maisgries* 27,7%, Haferflocken* 16,9%, Apfelsaftkonzentrat* 12%, Bananenpulver* 7%, Erdbeerpulver* 4%, Vitamin B1 – *aus biologischem Anbau)

Da darf sich jetzt jeder eine eigene Meinung bilden.

Guten Appetit.

Das hat für euch ausprobiert: Derya Bonifer

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